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Musikalisches Wochenende in Lingen vom 13.01.2012 bis 15.01.2012 |
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Vom 13. - 15.01.2012 waren wir mal wieder zu Gast im Ludwig-Windhorst-Haus in Lingen. Statt des gewohnten Gebäudes fanden wir jedoch erstmal eine Baustelle vor. Später stellte sich dann heraus, dass das frühere Hauptgebäude saniert und umgebaut wird und eine Neueröffnung für März 2012 geplant ist. Nichts desto trotz fanden wir schnell den neuen Haupteingang, sodass wir uns anmelden und unsere Zimmer beziehen konnten. Bevor es zur ersten Probe ging, stärkten sich erstmal alle beim Abendessen. Um 19 Uhr trafen sich alle im Gemeinschaftsraum der Schlagzeuger um dort die weitere Abendplanung zu besprechen. Jede kleine Gruppe fand so ihre eigenen Sachen, an denen sie noch etwas zu verbessern hatten. So bereitete sich Lothar mit dem Flötenregister schon mal ein wenig auf die Karnevalszeit vor und Jugendbetreuerin Caro probte mit dem Nachwuchs ein paar leichte Musikstücke. Den ersten Probetag schlossen wir mit einem gemütlichen Abend beim warmen Kaminfeuer im Heuerhaus ab. Voller Tatendrang starteten wir alle in Tag zwei des Probewochenendes. Gegen 9 Uhr sollte die Probe beginnen. Unsere Freunde aus Settrup trudelten ein, Irene Mönter vom Spielmannszug St. Georg Thuine stand auch schon auf der Matte und Markus Viegener hatte auch schon den ersten Takt gespielt. So verlief der ganze Tag diszipliniert aber natürlich mit ganz viel Spaß. Der Nachwuchs wurde von Marlena, ebenfalls vom Spielmannszug St. Georg Thuine, betreut und auch sie hatten eine Menge Spaß. Es gab regelmäßige Pausen, in denen alle Zeit hatten einen Moment zu verschnaufen, sich untereinander auszutauschen, frische Luft zu schnappen oder für die Kleineren einfach eine Runde rumzutoben. Am Abend gab es dann eine Gesamtprobe mit Irene Mönter die nicht zu wünschen übrig ließ. Wir stellten alle fest, dass wir viel geschafft hatten und so verbrachte man den Abend auch heute gemeinsam in geselliger Runde im Heuerhaus um noch über Gott und die Welt zu schnacken. Auch am Sonntag hatten wir noch nicht genug und starteten noch einmal in eine Gesamtprobe um das Gelernte zu verbessern. Als der Bus dann vor der Tür stand waren dennoch alle froh, dass die Heimreise angetreten wurde und im Bus vielen dann doch auch dem einen oder anderen die Augen zu. Bericht: Carolin Schürmann |
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Stand:
05.02.12